Konzertfotografie: Das Experteninterview

Fotografen haben es nicht leicht, sich vom Mitbewerb abzusetzen und wahrgenommen zu werden. Was nutzen die tollsten Bilder, wenn sie niemand sieht? In unserer digitalisierten Welt ist es unumgänglich, sich der modernen Medien zu bedienen. Internetpräsenz, Social Media, Video Channels – alles kann dem Zweck dienen, für die Kunden sichtbar zu werden.

Aus diesem Grund erhielt ich vor kurzem eine Einladung des renommierten Dienstleistungsportals ProntoPro zu einem Experteninterview.

Als Fotograf und Online Marketing Manager stand ich gerne zur Verfügung und stellte mich den Fragen rund um mein Unternehmen und wie ich Online Marketing nutze, um neue Kunden zu gewinnen und meinen Bekannheitsgrad zu steigern.

Aktuell im Blog von ProntoPro ist das Interview zu lesen, in dem ich von meinem Start als kommerzieller Fotograf erzähle und ein paar Tipps für Einsteiger in die Konzertfotografie gebe.

Danke für die Veröffentlichung!

Commercial: Engl Amps Promo Shoot

Engl – Hersteller von hervorragendem Soundequipment für Rockmusiker, setzt zur Verbreitung der Marke auf enge Zusammenarbeit mit bekannten Größen der Szene und setzt diese als Markenbotschafter ein. Einer dieser Musiker ist mein guter Freund Matthias Degener, seines Zeichens Gitarrist bei der deutschen Metal Legende AXXIS, die dieses Jahr ihr 30 jähriges Jubiläum zelebrieren können.

Als Engl Ambassador benötigt man natürlich professionelle Portrait Bilder mit Markenbezug. Daher habe ich uns eine passende Location gesucht und wir haben uns einen schönen Nachmittag mit Kamera und Gitarren Verstärker gemacht.

Herausgekommen sind dabei ein paar hammergeile Bilder, von denen ich euch gleich im Anschluss gerne einige zeigen möchte. Wenn euch die Bilder auch so gut gefallen wie uns, lasst mir doch in den Kommentaren ein paar Meinungen da.

Konzertfotografie: Die Filzlaus hat wieder zugebissen

Zum Jahresabschluss ließ das Filzlaus Team es nochmal richtig krachen.

Um den Jahresabschluss der Filzlaus Konzertserie 2017 gebührend zu feiern, hatte Organisator Rolf Thiele einen ganz besonderen Knaller im Gepäck – Paddy Zimmermann spielte zum Finale auf. Mit dabei hatte den fantastischen Schlagzeuger Charly Terstappen, der sonst die Drums für Marius Müller Westernhagen, The Lords und andere Hochkaräter bearbeitet. Am Mikrofon stand kein Geringerer als Rob Collins von den Simple Minds, der mit seiner Gänsehautstimme dem Publikum einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagte.

Entsprechend voll, war es dann auch in der Gaststätte Meier, die fester Veranstaltungsort der Filzlauskonzerte ist. Gastwirt Joshie sorgte mit guter Laune, Snacks und Gebranntem und Gebrautem für das passende Fundament, auf dem dieses Highlight stand. Als Konzertfotograf und Sponsor der Konzerte war ich natürlich ebenfalls vor Ort, um einige Momente dieser Veranstaltung für die Nachwelt zu konservieren.

Was ein wirklich geiler Abend, von dem ich euch an dieser Stelle natürlich gerne auch einige Bilder präsentiere. Wir können uns schon jetzt auf 2018 freuen, denn aus sicherer Quelle weiß ich, dass die Filzlaus schon fleißig am neuen Line up arbeitet.


 

Bildgestaltung und Stilmittel in der Fotografie

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Bilder, die Sie bisher in Ihrem Leben betrachtet haben, sich noch ganz detailliert in Ihrem Gedächtnis befinden. Selbst nach Jahren sind Sie in der Lage dieses Bild zu beschreiben. Nun betrachten Sie im Geiste diese Bilder, an was erinnern Sie sich?

An die Schärfe, die vielen Details der hohen Auflösung, die natürlichen Farben, das geringe Rauschen oder etwas anderes, was heute für so viele Hobbyfotografen von großer Bedeutung ist?

Nein, ein solches Bild entsteht durch andere Dinge. Hierzu gehört beispielsweise die Unschärfe. Erst die Unschärfe ermöglich dem Fotografen eine Interpretation. Wenn Sie etwas nicht genau erkennen, werden Sie sich mit dem Bild genauer beschäftigen, länger, intensiver und „Fehlendes“ ergänzen. Wenn Sie einen Mensch ablichten möchten, ist dies eine große Aufgabe. Nur weil das Bild den Schärfepunkt genau auf dem Auge hat, ist es noch lange kein gutes Foto. Um beispielsweise die innere Größe einer Person darzustellen müssen Sie ja etwas nicht Sichtbares zeigen und das geht nur mit Hilfe der Interpretation des Betrachters. Darum dürfen Sie manchmal nicht alles zeigen, damit Ihr Bild mit dem Betrachter kommuniziert und ihm so etwas „sagen“ kann.

Geschwindigkeit – Unschärfe – Sichtachse und Postion

WESENTLICHE STILMITTEL IN DER FOTOGRAFIE

Ein weiterer Punkt ist die Geschwindigkeit und die Umstände, unter denen heute oftmals Bilder von Menschen gemacht werden. Die fotografierten Personen sind mit dem Fotograf konfrontiert. Manchmal unterhält der Fotograf sogar, regelrechtes Entertainment, um eine bestimmte Stimmung zu erzeugen. Wenn alles gut dabei läuft, entsteht vielleicht sogar eine Verbindung zwischen den Beiden und es entsteht ein schönes Foto. Dabei kann Ruhe bei einem Fotoshooting eine Kraft hervorbringen, die heute nur noch wenige Fotografen im Bild festhalten können.

Vor fast 150 Jahren, zu Beginn der Fotografie mußten die Modelle sehr lange stillhalten. In den „Fotostudios“ wurden die Bilder oft mit Kopfstützen und anderen Hilfsmitteln gemacht, damit die Person lange ruhig und still sitzenbleiben konnte. Durch diese Vorgehensweise wurde jedes Bild fast schon zum Ritual. Bis 1 Foto gemacht war verging viel Zeit. Diese Zeit war auch eine Art Einkehr für alle. Ein weiterer Punkt kommt noch hinzu: Kein Fotograf mit Kamera in der Hand verrichtet fleißig seine Arbeit und gibt Tipps für schöne Posen. Die Kamera war in frühere Zeiten auf einem Stativ montiert, der Fotograf stand nicht direkt im Blickfeld des Portraitierten, sondern macht das Bild mit einem Kabelauslöser. Sie kennen diese alten Fotos, die doch immer wieder einen merkwürdigen Reiz austrahlen. Es ist genau das, das lange Stillhalten, das nicht den Fotografen ansehen, bzw. angesehen werden, die Ruhe und Bewegungslosigkeit die diese Bilder mit solcher Kraft erfüllt.

Das bedeutet nicht, dass Sie jetzt so fotografieren sollen. Die Zeiten haben sich schließlich geändert. Aber vielleicht sind die Menschen heute denen Bildern vergangener Generation ähnlicher als wir denken. Erinnern Sie sich daran, wenn Sie das nächstemal einen Menschen fotografieren. Lassen Sie sich doch einmal Zeit. Machen Sie ein Bild zu ohne große Anweisungen. Sagen Sie der Person nur, wo sie hinschauen soll und gehen Sie dann weg. Lassen Sie Zeit vergehen und lösen Sie später mit einem Fernauslöser aus.
Sie werden völlig neue Bilder machen.

Bei der Planung des Bildes sollten Sie jedoch die Blickrichtung, Kamerapostion und Ausrichtung nicht dem Zufall überlassen. Die Sichtachse spielt auch eine große Rolle. Wohin blickt das Modell, wohin blicke ich als Fotograf und von wo betrachte ich das Motiv. Probieren Sie beispielsweise kleine Veränderungen aus und beobachten Sie, wie bereits wenige Zentimeter mehr oder weniger Kamerahöhe eine völlig andere Wirkung erziehlen. Kreuzt der Blick des Betrachters dem des Motives oder weicht er aus. Der Schärfepunkt kann auch auf einem Gegenstand im Raum gerichtet sein in dem sich die Person befindet, wobei wir wieder beim Stilmittel Unschärfe wären. Zusammengefasst gehören diese Dinge alle zur Bildkomposition Ihres Fotos wie auch:

Zeit, Ruhe, Zulassen, Schärfepunkt (Unschärfe), Inszinierung, Kameraposition sowie Position des Fotografen. Damit berücksichtigen Sie nicht nur die Blickrichtung des Models sondern auch die Blickrichtung des Betrachtes. Nur Mut, probieren Sie es! Beim nächsten Fototermin fahren Sie einfach mal etwas runter und lassen sich auf eine solche Situation mal ein.

Es ist einfacher als Sie denken und vielleicht entsteht dabei ein Bild, dass Betrachter so schnell, oder sogar niemals mehr, vergessen werden.


Das Portfolio von PixelSaint Fotografie Björn Hnida beinhaltet Arbeiten als

Portraitfotograf | Businessfotograf und als Fotograf für Businessportraits und Businessfotos | Foto Dokumentationen und Reportagen für Hochzeiten, Messen und Events | Hotelfotograf in ganz NRW | Immobilienfotograf | Industriefotograf | Fotograf für Innenarchitektur | Interieurfotograf | Hochzeitsfotograf | Messefotograf und als Fotograf für Messestandfotos in Köln, Dortmund und Essen | Portraitfotograf | Als Fotograf für Konzertfotos und Konzertfotografie | Unternehmensfotograf und im Bereich der Werbung und Produktfotografie als Werbefotografen im gesamten Ruhrgebiet und Rheinland.

PixelSaint ist mobil und daher in diesen Städten tätig als:

Fotograf in Dortmund, Businessfotograf in Essen, Fotograf für Businessfotografie in Hamm, Fotograf für Messe- und Businessfotografie in Essen, sowie als Business Fotograf in Leverkusen und Umgebung. Mein Zuhause ist das schönste Dorf der Welt, hier arbeitete und lebe ich als Fotograf in Wadersloh seit vielen Jahren. Durch das Fachgebiet der Fotografie für Unternehmen in ganz NRW, bin ich auch als Fotograf im Ruhrgebiet tätig und dazu gehört auch die Business Fotografie in Hamm und Umgebung.

Nehmen Sie sich etwas Zeit und stöbern Sie in meinen Fotogalerien. Seit etlichen Jahren arbeite ich für Unternehmen und Privatkunden in OWL, dem Ruhrgebiet und vielen Städten in ganz Nordrhein Westfalen. Interior, Business, Event und Werbung, so betreue ich Sie rundum in allen Fragen der Fotografie.

 

Richtig Blitzen – aber wie?

Diese Situation dürfte Ihnen bekannt vorkommen: Eine Feier im Bekanntenkreis und der Nachbar soll mit einer wirklich teuren Digitalkamera schöne Fotos der Gäste machen. Ist ja schließlich eine tolle Kamera, die er da hat. Sogar ein Blitzgerät wurde dafür noch angeschafft, da der eingebaute Blitz ja nicht gut genug ist (?) Trotzdem, irgendwie sieht man sofort, dass auf den Bildern geblitzt wurde, die Personen sind hell und 2-3 m weiter im Raum ist fast alles dunkel.

Das Problem ist schnell erkannt: Eine solche Lichtsituation kann eine „Automatik“ nicht bewältigen. Nur der Fotograf selbst weiß, was er genau haben möchte. Die Automatik der Digitalkamera will vor allem ein scharfes und gut ausgeleuchtetes Bild machen. Mit einer zu kurzen Belichtungsdauer und einem zu hellem Blitz geht die Kamera dann auf „Nummer sicher“. Gehen Sie auf „Halbautomatik“, in den Bereich der Blendenautomatik. Reduzieren Sie die Belichtungsdauer von 1/80 auf 1/40 oder vielleicht sogar 1/25 und fotografieren Sie erneut.

Den Blitz richtig einsetzen

DER BLITZ IST MEHR ALS NUR HELLES LICHT

Das geht auch ohne VR und ohne ein Stativ, denn Sie belichten nun doppelt. Durch die lange Verschlusszeit können Sie den Raum und seine Lichtstimmung aufnehmen (das kann auch ein Weihnachtsbaum sein, ist ja bald wieder so weit) – es ist durchaus möglich, dass der Hintergrund etwas Unscharf wird, durch ein leichtes Verwackeln, aber das ist weniger schlimm als ein „scharzes Loch“ im Hintergrund. Manchmal ist sogar gut (je nach Aufnahmeort) wenn der Hintergrund in Unschärfe versinkt. Die Person im Vordergrund wird nun vom Blitz angeleuchtet. Der Blitz erzeugt durch seine sehr viel kürzere Leuchtzeit als die eingestellte Belichtungsdauer der Kamera für die Person eine Belichtungsdauer von ca. 1/250 s und daher ist die Person auch ohne VR scharf. Sie sollten trotzdem so ruhig halten wie Sie können!

Elektronische Blitze haben in der Regel eine Leuchtdauer von 0.01- 4 ms. Ein heller Blitz hat eine längere Blitzdauer und ein Aufhellblitz mit weniger Kraft hat eine sehr kurze Blitzdauer, da kann es sogar bis 1/400 s gehen. Versuchen Sie es, Sie werden überrascht sein wie einfach es ist ein Foto zu machen, das ganz bestimmt nicht nach einem typischen Blitzfoto aussieht. Das geht sogar mit dem eingebautem Blitz und wenn sie mit etwas Geschick die Fläche des eingebauten Blitzes vergrößern (lichtdurchlässiger weißer Plastikdeckel), kann das Licht besser gestreut werden und Sie erzielen noch bessere Ergebnisse. Dazu später mehr! Weitere Möglichkeiten sind indirektes Blitzen und Einsatz von Reflektoren und Diffusoren (Bouncer).


Das Portfolio von PixelSaint Fotografie Björn Hnida beinhaltet Arbeiten als

Portraitfotograf | Businessfotograf und als Fotograf für Businessportraits und Businessfotos | Foto Dokumentationen und Reportagen für Hochzeiten, Messen und Events | Hotelfotograf in ganz NRW | Immobilienfotograf | Industriefotograf | Fotograf für Innenarchitektur | Interieurfotograf | Hochzeitsfotograf | Messefotograf und als Fotograf für Messestandfotos in Köln, Dortmund und Essen | Portraitfotograf | Als Fotograf für Konzertfotos und Konzertfotografie | Unternehmensfotograf und im Bereich der Werbung und Produktfotografie als Werbefotografen im gesamten Ruhrgebiet und Rheinland.

PixelSaint ist mobil und daher in diesen Städten tätig als:

Fotograf in Dortmund, Businessfotograf in Essen, Fotograf für Businessfotografie in Hamm, Fotograf für Messe- und Businessfotografie in Essen, sowie als Business Fotograf in Leverkusen und Umgebung. Mein Zuhause ist das schönste Dorf der Welt, hier arbeitete und lebe ich als Fotograf in Wadersloh seit vielen Jahren. Durch das Fachgebiet der Fotografie für Unternehmen in ganz NRW, bin ich auch als Fotograf im Ruhrgebiet tätig und dazu gehört auch die Business Fotografie in Wuppertal und Umgebung.

Nehmen Sie sich etwas Zeit und stöbern Sie in meinen Fotogalerien. Seit etlichen Jahren arbeite ich für Unternehmen und Privatkunden in OWL, dem Ruhrgebiet und vielen Städten in ganz Nordrhein Westfalen. Interior, Business, Event und Werbung, so betreue ich Sie rundum in allen Fragen der Fotografie.

Das richtige Objektiv für Portraitaufnahmen

Zoom Objektive, so populär die flexiblen Wechselobjektive sind, so hinderlich können sie jedoch bei bestimmten Anwendungen sein. Neben dem Faktor, das Zoomobjektive den Fotografen träge werden lassen und durch die fehlende Bewegung neue Möglichkeiten sich dem Fotografen nicht erschließen, lenken Sie auch von anderen Dingen ab. Darum ist auch gerade für Anfänger nicht hilfreich, mit diesen Objektiven zu fotografieren. Einen fotografischen Blick kann man besser mit Festbrennweiten entwickeln.

Jeder Fotograf lernt dies früh in seiner Ausbildung oder dem Studium. Zudem sind Festbrennweiten bei Portraitaufnahmen sehr beliebt. Zum Beispiel verhindert eine Festbrennweite, in der Hitze des Gefechts, versehentlich mit der Brennweite aus dem Weitwinkelbereich zu fotografieren. Der Weitwinkelbereich ist für die Portraitfotografie absolut ungeeignet. Es verzeichnet stark und niemand möchte sich gerne mit einem Mondgesicht sehen. Es gibt hierfür spezielle Festbrennweiten, auch als Portraitobjektive bezeichnet. Oftmals sind diese nicht nur sehr lichtstark, sondern sie liefern perspektivisch verzerrungsfreie Abbildungen, haben eine brilliante Schärfe in der Bildmitte und liefern sehr natürliche Farb- und Hauttöne. Die Blenden sind über spezielle Lamellen Konstruktionen so konzipiert, dass sie ein besonders angenehmes und weiches Bokeh zeigen, also den Hintergrund verschwimmen lassen.

Objektive für Portraitfotografie

DIE RICHTIGE BRENNWEITE FÜR SCHÖNE PORTRAITS

Für APS-C Kameras empfiehlt sich eine Brennweite zwischen 70 und maximal 90mm. Bei Vollformatsensoren werden Brennweiten von 85mm, 105 und auch 135mm für die Portraitfotografie verwendet. Im Mittelformat gehen diese Brennweiten dann sogar bis 150mm. Und wer sich glücklich schätzen darf, mit einer Fachkamera im Grossformat zu fotografieren, für den sind 90mm Brennweite nur ein Weitwinkel, 150mm eine Normalbrennweite und Portraits bitte mit 300mm.

So gibt es je nach System also unterschiedliche Brennweiten, bei denen auch der Abstand zur Person für Portraitfotos ideal ist. Nicht zu nah und trotzdem in einer Entfernung die eine gute Komunikation ermöglicht. Diese Brennweiten sind sogenannte leichte Teleobjektive. Aufgrund der verringerten Schärfentiefe in diesem Brennweitenbereich kann die Person schön vom Vordergrund herausgelöst werden, dies wird zudem als verzerrungsfrei empfunden. Höhere Brennweiten sind zwar schick, für gute Portraitfotos jedoch etwas zu stark und die Aufnahmen wirken bei sehr hohen Brennweiten dann etwas zu flach für ein schönes Portrait.

Auch mit Normalobjektiven gelingen gute Portraitfotos, wichtig ist jedoch in jedem Fall 50mm Brennweite für die klassische Portraitfotografie nicht zu unterschreiten. Sicherlich, es kann auch sehr schön sein mit 35mm im Hochformat zu fotografieren und die Person dadurch etwas zu strecken, aber beim Portrait (Oberkörper/Brustfoto) bringt das nicht viel.

 

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Fotograf in Dortmund, Businessfotograf in Essen, Fotograf für Businessfotografie in Hamm, Fotograf für Messe- und Businessfotografie in Essen, sowie als Business Fotograf in Leverkusen und Umgebung. Mein Zuhause ist das schönste Dorf der Welt, hier arbeitete und lebe ich als Fotograf in Wadersloh seit vielen Jahren. Durch das Fachgebiet der Fotografie für Unternehmen in ganz NRW, bin ich auch als Fotograf im Ruhrgebiet tätig und dazu gehört auch die Business Fotografie in Wuppertal und Umgebung.

Nehmen Sie sich etwas Zeit und stöbern Sie in meinen Fotogalerien. Seit etlichen Jahren arbeite ich für Unternehmen und Privatkunden in OWL, dem Ruhrgebiet und vielen Städten in ganz Nordrhein Westfalen. Interior, Business, Event und Werbung, so betreue ich Sie rundum in allen Fragen der Fotografie.

Portrait Fotografie: RTL Dreh „Verdachtsfälle“

Ich wurde mal wieder für einen RTL Dreh als Darsteller gebucht.

Dieser Dreh fand in einer dermaßen geilen Location statt, dass ich die Drehpausen einfach zum fotografieren nutzen MUSSTE! Unter den Darstellerkollegen fanden sich auch schnell welche, die Lust auf ein professionelles Portrait hatten, und so ging es in den Pausen auch gleich los. Natürlich konnte ich kein großes Lichtsetting aufbauen, sodass die Bilder alle mit available light entstanden. Sind echt ein paar Klopper dabei, die ich euch natürlich hier gerne zeigen möchte. Viel Spaß!

 

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Konzertfotografie: Dimi on the Rocks auf der Alberto Ranch in Hamm

Ein Dimi on the Rocks Gig ist immer eine coole Sache …

ich habe schon genug davon mitbekommen und auch fotografiert, um das mit Überzeugung sagen zu können. Deswegen dachte ich auch, dass mich dort nichts mehr überraschen könnte. Doch weit gefehlt! Ich kannte die Alberto Ranch nicht, und ich hätte ja mit allem gerechnet. Aber was mich dann dort erwartete, machte selbst mich zunächst sprachlos. Vorgefahren, geparkt, Schild gelesen – Alberto Ranch, Country und Western Club, hmmm …. oook. Drinnen empfingen mich Cowboys und -girls mit breitem Grinsen, bis an die Zähne bewaffnet mit Peacemaker und Bowie Messer in einer Location, die schöner nicht hätte sein können. Liebevoll gestaltete Saloon Atmosphäre, mit allem Zip und Zap. Eine übersichtliche und gute Speisekarte sowie eine sehr gut ausgestattete Bar. Nix wie rein ins Vergnügen – one shot of whisky and one honest beer. Zusammen mit den außerordentlich netten und zuvorkommenden Gästen (allesamt in Westernkluft) ging es dann auch auf der Bühne los. Und wie! Dimmi und Hilli brauchten nicht lange, und die Stimmung kochte. Und zwar so sehr, das selbst der Sheriff Ordnung und Gesetz beiseite schob und fortan nicht vor, sondern auf der Theke zu finden war.

Ich kann nur sagen: Yeeehaaaw, Folks …. was ein gelungener Abend!

 

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