Konzertfotografie: Das Experteninterview

Fotografen haben es nicht leicht, sich vom Mitbewerb abzusetzen und wahrgenommen zu werden. Was nutzen die tollsten Bilder, wenn sie niemand sieht? In unserer digitalisierten Welt ist es unumgänglich, sich der modernen Medien zu bedienen. Internetpräsenz, Social Media, Video Channels – alles kann dem Zweck dienen, für die Kunden sichtbar zu werden.

Aus diesem Grund erhielt ich vor kurzem eine Einladung des renommierten Dienstleistungsportals ProntoPro zu einem Experteninterview.

Als Fotograf und Online Marketing Manager stand ich gerne zur Verfügung und stellte mich den Fragen rund um mein Unternehmen und wie ich Online Marketing nutze, um neue Kunden zu gewinnen und meinen Bekannheitsgrad zu steigern.

Aktuell im Blog von ProntoPro ist das Interview zu lesen, in dem ich von meinem Start als kommerzieller Fotograf erzähle und ein paar Tipps für Einsteiger in die Konzertfotografie gebe.

Danke für die Veröffentlichung!

Commercial: Engl Amps Promo Shoot

Engl – Hersteller von hervorragendem Soundequipment für Rockmusiker, setzt zur Verbreitung der Marke auf enge Zusammenarbeit mit bekannten Größen der Szene und setzt diese als Markenbotschafter ein. Einer dieser Musiker ist mein guter Freund Matthias Degener, seines Zeichens Gitarrist bei der deutschen Metal Legende AXXIS, die dieses Jahr ihr 30 jähriges Jubiläum zelebrieren können.

Als Engl Ambassador benötigt man natürlich professionelle Portrait Bilder mit Markenbezug. Daher habe ich uns eine passende Location gesucht und wir haben uns einen schönen Nachmittag mit Kamera und Gitarren Verstärker gemacht.

Herausgekommen sind dabei ein paar hammergeile Bilder, von denen ich euch gleich im Anschluss gerne einige zeigen möchte. Wenn euch die Bilder auch so gut gefallen wie uns, lasst mir doch in den Kommentaren ein paar Meinungen da.

Messefotografie: PixelSaint goes GNTM

Auf der diesjährigen Leitmesse für Versicherungen und Finanzdienstleistungen DKM, wurde ich von der Swiss Life AG als Messefotograf gebucht. Darüber hinaus hatte ich den tollen Auftrag, zwei Tage lang mit drei GNTM Models zu shooten und für die Standbesucher wunderschöne Erinnerungs Portraits zu erstellen.

Es waren drei fantastische Tage mit viel Spaß und noch mehr Action. Natürlich nutzten sehr viele Besucher die einmalige Chance, professionelle Fotos mit den drei berühmten Models zu ergattern, und auch noch ein gedrucktes Bild mit nach Hause zu nehmen. Eine großartige Idee der Swiss Life Marketing Abteilung, die für ordentlich Traffic am Messestand gesorgt hat. Was soll ich sagen, die Offiziellen waren mehr als zufrieden, die Besucher glücklich und unser Team hatte einen riesigen Spaß – kurzum, wir haben alle einen wirklich geilen Job gemacht. An dieser Stelle einen ganz lieben Gruß an Natalie und im nächsten Jahr dann gerne wieder.

 

 

10 Jahre Pirates in Hamm – Das musste gefeiert werden!

Am letzten Wochenende feierte das Pirates in Hamm sein 10 jähriges Bestehen.

Und wie es sich für eine Piratenhöhle gehört, wurde es laut, feuchtfröhlich und sehr herzlich. Neben Acts wie Dimi Kassirious am Freitag Abend, spielten die beiden Heavy Metal Bands Earacle aus Lippstadt und GLORYFUL aus Duisburg am Samstag.

Der Club war, wie immer, gut besucht und auch das Festzelt mit der Bühne füllte sich sehr rasch. Zum Glück blieb vor der Bühne noch Platz genug, damit ich als Konzertfotograf meine Arbeit verrichten konnte. Gute Stimmung, Headbanger in der Frontrow und viel Bier – der Abend lief prächtig.

Als erstes enterten EARACLE die Bühne und heizten mit ihren selbst geschriebenen Songs der Menge ordentlich ein. Mit ordentlich Druck gab es hier wunderbar was auf die Ohren.


Als Headliner des Abends traten dann GLORYFUL auf. Diese Combo um den begnadeten Gitarristen Adrian Weiss, ist eine Freude für jeden Konzertfotografen. Sänger Johnny La Bomba versteht es, die Zuschauer ab der ersten Minute in seinen Bann zu ziehen. Erstmal losgelassen, entwickeln die Duisburger eine unheimliche Präsenz, welcher man sich nur schwerlich entziehen kann. Mit einem bunten Mix aus den Songs ihrer Alben, gab es richtig was auf die Zwölf.

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Kindergartenfotografie: Kita Pusteblume in Wadersloh

Eltern sprachen mich an, ob ich nicht vielleicht auch in dem Kindergarten ihrer Kinder Fotos machen könnte. Allerdings sei man aus der Vergangenheit eher unzufrieden mit den gebotenen Leistungen und Konzepten meiner Vorgänger. Etwas Neues und Frisches musste her. Als Vater von vier Töchtern konnte ich den Unmut gut verstehen. Karo Einfach Bilder in irgendeinem Raum des Kindergartens, zwei drei Motive oder gar nur Bildausschnitte, verpackt in Mappen, die dann komplett gekauft werden müssen – auch, wenn einem gar nicht alle Bilder gefallen.

Meiner Meinung nach ein unzureichendes Konzept für alle Beteiligten. Eine Materialschlacht für den Fotografen und Unzufriedenheit bei den Eltern, da auch für Bilder Geld ausgegeben wird, die man eigentlich gar nicht haben möchte. 

Also entwickelte ich kurzerhand ein neues Konzept für den Kindergarten.

  • Keine 08/15 Bilder, die für alle gleich aussehen.
  • Kein Mappen Zwang, genaugenommen überhaupt keine Mappe
  • Freie Bild- und Formatwahl
  • Individuelle Bilder aller Kinder in ihrem Kindergarten Alltag, Gruppenbilder, Familien und Geschwisterbilder
  • Jede Familie kauft und zahlt nur die Bilder, die sie auch tatsächlich wünscht

Anfängliche Skepsis löste sich sehr schnell in Wohlgefallen auf. Der Zuspruch der Eltern war derartig groß, das noch weitere zwei Zusatztermine gefunden werden mussten, um alle Bilderwünsche zu erfüllen.

Dieser Erfolg gibt mir die Gewissheit, mit meinem Konzept absolut auf dem richtigen Weg zu sein – frischer Wind für die Kindergärten.


 

Richtig Blitzen – aber wie?

Diese Situation dürfte Ihnen bekannt vorkommen: Eine Feier im Bekanntenkreis und der Nachbar soll mit einer wirklich teuren Digitalkamera schöne Fotos der Gäste machen. Ist ja schließlich eine tolle Kamera, die er da hat. Sogar ein Blitzgerät wurde dafür noch angeschafft, da der eingebaute Blitz ja nicht gut genug ist (?) Trotzdem, irgendwie sieht man sofort, dass auf den Bildern geblitzt wurde, die Personen sind hell und 2-3 m weiter im Raum ist fast alles dunkel.

Das Problem ist schnell erkannt: Eine solche Lichtsituation kann eine „Automatik“ nicht bewältigen. Nur der Fotograf selbst weiß, was er genau haben möchte. Die Automatik der Digitalkamera will vor allem ein scharfes und gut ausgeleuchtetes Bild machen. Mit einer zu kurzen Belichtungsdauer und einem zu hellem Blitz geht die Kamera dann auf „Nummer sicher“. Gehen Sie auf „Halbautomatik“, in den Bereich der Blendenautomatik. Reduzieren Sie die Belichtungsdauer von 1/80 auf 1/40 oder vielleicht sogar 1/25 und fotografieren Sie erneut.

Den Blitz richtig einsetzen

DER BLITZ IST MEHR ALS NUR HELLES LICHT

Das geht auch ohne VR und ohne ein Stativ, denn Sie belichten nun doppelt. Durch die lange Verschlusszeit können Sie den Raum und seine Lichtstimmung aufnehmen (das kann auch ein Weihnachtsbaum sein, ist ja bald wieder so weit) – es ist durchaus möglich, dass der Hintergrund etwas Unscharf wird, durch ein leichtes Verwackeln, aber das ist weniger schlimm als ein „scharzes Loch“ im Hintergrund. Manchmal ist sogar gut (je nach Aufnahmeort) wenn der Hintergrund in Unschärfe versinkt. Die Person im Vordergrund wird nun vom Blitz angeleuchtet. Der Blitz erzeugt durch seine sehr viel kürzere Leuchtzeit als die eingestellte Belichtungsdauer der Kamera für die Person eine Belichtungsdauer von ca. 1/250 s und daher ist die Person auch ohne VR scharf. Sie sollten trotzdem so ruhig halten wie Sie können!

Elektronische Blitze haben in der Regel eine Leuchtdauer von 0.01- 4 ms. Ein heller Blitz hat eine längere Blitzdauer und ein Aufhellblitz mit weniger Kraft hat eine sehr kurze Blitzdauer, da kann es sogar bis 1/400 s gehen. Versuchen Sie es, Sie werden überrascht sein wie einfach es ist ein Foto zu machen, das ganz bestimmt nicht nach einem typischen Blitzfoto aussieht. Das geht sogar mit dem eingebautem Blitz und wenn sie mit etwas Geschick die Fläche des eingebauten Blitzes vergrößern (lichtdurchlässiger weißer Plastikdeckel), kann das Licht besser gestreut werden und Sie erzielen noch bessere Ergebnisse. Dazu später mehr! Weitere Möglichkeiten sind indirektes Blitzen und Einsatz von Reflektoren und Diffusoren (Bouncer).


Das Portfolio von PixelSaint Fotografie Björn Hnida beinhaltet Arbeiten als

Portraitfotograf | Businessfotograf und als Fotograf für Businessportraits und Businessfotos | Foto Dokumentationen und Reportagen für Hochzeiten, Messen und Events | Hotelfotograf in ganz NRW | Immobilienfotograf | Industriefotograf | Fotograf für Innenarchitektur | Interieurfotograf | Hochzeitsfotograf | Messefotograf und als Fotograf für Messestandfotos in Köln, Dortmund und Essen | Portraitfotograf | Als Fotograf für Konzertfotos und Konzertfotografie | Unternehmensfotograf und im Bereich der Werbung und Produktfotografie als Werbefotografen im gesamten Ruhrgebiet und Rheinland.

PixelSaint ist mobil und daher in diesen Städten tätig als:

Fotograf in Dortmund, Businessfotograf in Essen, Fotograf für Businessfotografie in Hamm, Fotograf für Messe- und Businessfotografie in Essen, sowie als Business Fotograf in Leverkusen und Umgebung. Mein Zuhause ist das schönste Dorf der Welt, hier arbeitete und lebe ich als Fotograf in Wadersloh seit vielen Jahren. Durch das Fachgebiet der Fotografie für Unternehmen in ganz NRW, bin ich auch als Fotograf im Ruhrgebiet tätig und dazu gehört auch die Business Fotografie in Wuppertal und Umgebung.

Nehmen Sie sich etwas Zeit und stöbern Sie in meinen Fotogalerien. Seit etlichen Jahren arbeite ich für Unternehmen und Privatkunden in OWL, dem Ruhrgebiet und vielen Städten in ganz Nordrhein Westfalen. Interior, Business, Event und Werbung, so betreue ich Sie rundum in allen Fragen der Fotografie.

Das richtige Objektiv für Portraitaufnahmen

Zoom Objektive, so populär die flexiblen Wechselobjektive sind, so hinderlich können sie jedoch bei bestimmten Anwendungen sein. Neben dem Faktor, das Zoomobjektive den Fotografen träge werden lassen und durch die fehlende Bewegung neue Möglichkeiten sich dem Fotografen nicht erschließen, lenken Sie auch von anderen Dingen ab. Darum ist auch gerade für Anfänger nicht hilfreich, mit diesen Objektiven zu fotografieren. Einen fotografischen Blick kann man besser mit Festbrennweiten entwickeln.

Jeder Fotograf lernt dies früh in seiner Ausbildung oder dem Studium. Zudem sind Festbrennweiten bei Portraitaufnahmen sehr beliebt. Zum Beispiel verhindert eine Festbrennweite, in der Hitze des Gefechts, versehentlich mit der Brennweite aus dem Weitwinkelbereich zu fotografieren. Der Weitwinkelbereich ist für die Portraitfotografie absolut ungeeignet. Es verzeichnet stark und niemand möchte sich gerne mit einem Mondgesicht sehen. Es gibt hierfür spezielle Festbrennweiten, auch als Portraitobjektive bezeichnet. Oftmals sind diese nicht nur sehr lichtstark, sondern sie liefern perspektivisch verzerrungsfreie Abbildungen, haben eine brilliante Schärfe in der Bildmitte und liefern sehr natürliche Farb- und Hauttöne. Die Blenden sind über spezielle Lamellen Konstruktionen so konzipiert, dass sie ein besonders angenehmes und weiches Bokeh zeigen, also den Hintergrund verschwimmen lassen.

Objektive für Portraitfotografie

DIE RICHTIGE BRENNWEITE FÜR SCHÖNE PORTRAITS

Für APS-C Kameras empfiehlt sich eine Brennweite zwischen 70 und maximal 90mm. Bei Vollformatsensoren werden Brennweiten von 85mm, 105 und auch 135mm für die Portraitfotografie verwendet. Im Mittelformat gehen diese Brennweiten dann sogar bis 150mm. Und wer sich glücklich schätzen darf, mit einer Fachkamera im Grossformat zu fotografieren, für den sind 90mm Brennweite nur ein Weitwinkel, 150mm eine Normalbrennweite und Portraits bitte mit 300mm.

So gibt es je nach System also unterschiedliche Brennweiten, bei denen auch der Abstand zur Person für Portraitfotos ideal ist. Nicht zu nah und trotzdem in einer Entfernung die eine gute Komunikation ermöglicht. Diese Brennweiten sind sogenannte leichte Teleobjektive. Aufgrund der verringerten Schärfentiefe in diesem Brennweitenbereich kann die Person schön vom Vordergrund herausgelöst werden, dies wird zudem als verzerrungsfrei empfunden. Höhere Brennweiten sind zwar schick, für gute Portraitfotos jedoch etwas zu stark und die Aufnahmen wirken bei sehr hohen Brennweiten dann etwas zu flach für ein schönes Portrait.

Auch mit Normalobjektiven gelingen gute Portraitfotos, wichtig ist jedoch in jedem Fall 50mm Brennweite für die klassische Portraitfotografie nicht zu unterschreiten. Sicherlich, es kann auch sehr schön sein mit 35mm im Hochformat zu fotografieren und die Person dadurch etwas zu strecken, aber beim Portrait (Oberkörper/Brustfoto) bringt das nicht viel.

 

Das Portfolio von PixelSaint Fotografie Björn Hnida beinhaltet Arbeiten als,

Architekturfotograf | Businessfotograf und als Fotograf für Businessportraits und Businessfotos | Foto Dokumentationen und Reportagen für Kongresse und Tagungen | Hotelfotograf in ganz NRW | Immobilienfotograf | Industriefotograf | Fotograf für Innenarchitektur | Interieurfotograf | Hochzeitsfotograf | Messefotograf und als Fotograf für Messestandfotos in Köln, Düsseldorf und Essen | Portraitfotograf | Als Fotograf für Konzertfotos und Konzertfotografie | Unternehmensfotograf und im Bereich der Werbung und Produktfotografie als Werbefotografen im gesamten Ruhrgebiet und Rheinland.

PixelSaint ist mobil und daher in diesen Städten tätig als:

Fotograf in Dortmund, Businessfotograf in Essen, Fotograf für Businessfotografie in Hamm, Fotograf für Messe- und Businessfotografie in Essen, sowie als Business Fotograf in Leverkusen und Umgebung. Mein Zuhause ist das schönste Dorf der Welt, hier arbeitete und lebe ich als Fotograf in Wadersloh seit vielen Jahren. Durch das Fachgebiet der Fotografie für Unternehmen in ganz NRW, bin ich auch als Fotograf im Ruhrgebiet tätig und dazu gehört auch die Business Fotografie in Wuppertal und Umgebung.

Nehmen Sie sich etwas Zeit und stöbern Sie in meinen Fotogalerien. Seit etlichen Jahren arbeite ich für Unternehmen und Privatkunden in OWL, dem Ruhrgebiet und vielen Städten in ganz Nordrhein Westfalen. Interior, Business, Event und Werbung, so betreue ich Sie rundum in allen Fragen der Fotografie.

Konzertfotografie: Funky B & the Kings of Shuffle

Die Gaststätte Meier in Herzfeld ist mittlerweile bekannt für ihre kleinen, aber feinen Konzerte. Veranstalter ist die Initiative „Filzlaus“, welche die Organisation und Durchführung übernimmt. Hier federführend ist Rolf Thiele, Musikliebhaber und Enthusiast, der seine freie Zeit dafür opfert, immer wieder spektakuläre Events und Konzerte zu planen.

Eines dieser Konzerte fand am 21.04.2017 statt: Funky B & the Kings of Shuffle!

Die Band, die vor Spielfreude nur so strotzte, brauchte nicht lang, und der Blues und der Funk tropfte aus allen Poren und Ritzen. Von der ersten Note an merkte der Zuschauer, mit was für einem Kaliber man es hier zu tun hatte. So dauerte es auch nicht lang, bis die Stimmung auf das Publikum übergriff. Überall wurde getanzt und gegrooved, was das Zeug hält.

Ein gelungener Abend für die Gäste und wieder ein Beweis dafür, dass man in Sachen Kunst und Kultur längst den Provinzstatus hinter sich gelassen hat – Danke Filzlaus, danke Rolf Thiele!

 

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Konzertfotografie: Scrotem aus Münster in der Alten Post in Oelde

Als Opener von Abandon Hope rockten Scrotem aus Münster die Alte Post in Oelde

Leider war es zu Beginn des Abends noch ein wenig leer. Aber des Einen Leid ist des Anderen Freud – immerhin gab es für mich genug Platz, um ein paar coole Konzertfotos zu schießen. Scrotem ließen sich von dem spärlichen Publikum nicht die Laune verderben, und lieferten amtlich ab. Sehr geiler Gig! Manchmal frage ich mich wirklich, wo sich die ganzen Leute verstecken und warum sie sich derart geile Bands entgehen lassen. An den Eintrittspreisen kann es jedenfalls nicht liegen. Die waren nämlich mehr als günstig, vor allem, bei einem solch hochkarätigem Double. Mensch Leute, kommt von der Couch und rockt! Was euch an dem Abend sonst noch entgangen ist, seht ihr hier

Konzertbilder:

 

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Konzertfotografie: Abandon Hope in der Alten Post in Oelde

Abandon Hope gaben uns bei ihrem Konzert in Oelde das volle Metal Brett…

Was ein geiles Package: Abandon Hope und als Support Scrotem in der Alten Post in Oelde. Alex von Abandon Hope hatte mich gebeten, den Abend festzuhalten und einige Konzertfotos zu machen. Eine Bitte, der ich natürlich sehr gerne nachgekommen bin, da die Jungs mega nett und der Sound mega geil ist. Zusätzlich zu dem Fotoshoot gab es parallel auch noch einen Videodreh, so dass die Band lichttechnisch voll aufgefahren hatte. Da freut sich auch der Fotograf 😉 Ich freue mich jetzt schon auf das kommende Album, für das ich die Coverbilder und die Gestaltung des Inlets übernehmen darf. Im Herbst wird es wohl soweit sein, und es wird fett!

Hier ein paar Konzertbilder vom letzten Gig:

 

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