Panic Room Snapshots … out for some drinks

Hier mal ein kleines Beispiel, dass Portraitfotografie nicht immer aufwendig sein muss.

Nur mit dem nötigsten Equip bestückt und völlig ungeplant enterten wir den „Panic Room“ um nach verpasstem Rockabilly Konzert imTurock (seit wann fangen Konzerte schon um 18 Uhr an? Damn!) zumindest noch ein kleines Bier zu trinken und dem Weg wenigstens ein klein wenig Sinn zu geben. Also schnell mal ein Rotlicht und nen Vodka Bull gezischt und zum Glück bemerkt, was der „Panic Room“ doch für eine coole Location ist. Mit dem Fotografieren hatten die lieben Leutchen im Laden auch kein Problem, was ich persönlich natürlich immer sehr sympathisch finde. Was dabei rausgekommen ist, zeige ich euch hier. Ergebnisse sind #nofilter und #lowlight. Kann sich sehen lassen, was denkt ihr?

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